Käufer recherchieren mit KI vor
B2B-Entscheider fragen ChatGPT oder Perplexity nach Anbietern, Verfahren und Alternativen. Die Antwort übernehmen sie oft, ohne nachzuprüfen.
Gefunden werden, wenn Ihre Kunden ChatGPT, Perplexity oder Googles KI fragen.
GEO-Optimierung als Aufbau auf Ihre laufende SEO-Betreuung. Für B2B und erklärungsbedürftige Angebote, deren Käufer heute erst die KI fragen, bevor sie googeln.
Andock-Modell auf Ihre SEO · ehrliche Messung, keine Garantien · monatlich kündbar nach Mindestlaufzeit
Direkt zu den PreisenKurz erklärt
Generative Engine Optimization (GEO), teils auch „LLM SEO" genannt, sorgt dafür, dass KI-Systeme Ihr Unternehmen verstehen: ChatGPT, Perplexity und die KI-Antworten von Google (AI Overviews). Klassisches SEO bringt Sie in die blaue Linkliste. GEO sorgt dafür, dass Sie in der Antwort selbst auftauchen: als die Firma, die das Problem löst, und idealerweise als genannte Quelle.
Dafür braucht eine KI saubere, maschinenlesbare Fakten: Wer sind Sie, was bieten Sie an, wie heißt das im Fachjargon und in der Alltagssprache. Genau das baue ich auf: strukturierte Daten, klar definierte Entitäten und belegbare Aussagen, die ein Sprachmodell ohne Raten zitieren kann.
Wer in der KI-Antwort nicht vorkommt, existiert für diese Käufer nicht, egal wie gut die Website rankt.
Warum jetzt
Immer mehr Menschen stellen ihre erste Frage einem KI-Tool statt einer Suchmaschine. Gerade bei erklärungsbedürftigen Themen ist das bequemer als zehn PDFs zu lesen. Wer dort nicht auftaucht, verliert den Erstkontakt, bevor die eigene Website überhaupt eine Chance hatte.
B2B-Entscheider fragen ChatGPT oder Perplexity nach Anbietern, Verfahren und Alternativen. Die Antwort übernehmen sie oft, ohne nachzuprüfen.
Googles AI Overviews beantworten die Frage direkt oben auf der Seite. Wer dort als Quelle genannt wird, wird gesehen. Der Rest scrollt seltener weiter.
Wenn die KI Sie verwechselt, veraltet zitiert oder gar nicht kennt, entscheidet sie still gegen Sie. Das merken Sie nur, wenn jemand danach prüft.
Klare Grenzen
GEO ist ein abgegrenztes Add-on, kein Rundum-Versprechen. Damit Sie genau wissen, wofür Sie zahlen, hier beide Seiten ehrlich nebeneinander.
So läuft GEO ab
Erst messen, dann das Fundament härten, dann beobachten. Kein Aktionismus. Sie sehen jederzeit, woran ich gerade arbeite und warum.
Ein definiertes Prompt-Set prüft, wie ChatGPT, Perplexity und Googles AI Overviews Ihre Firma heute wiedergeben. Sie bekommen einen ehrlichen Rohbefund: nur, was real getestet wurde, nicht hochgerechnet.
Schema und Entitäten härten: Organization, Service, FAQ und, wo sinnvoll, Person. Klar definieren, wer Sie sind und was Sie anbieten, damit kein Sprachmodell raten muss.
Kurze, belegbare Aussageblöcke schreiben, die eine KI sauber zitieren kann. Jeder Fakt wird von Ihnen bestätigt. Kein Marketing-Sprech, keine unbelegten Claims.
Aussagen mit Quellen und klarer Autorenschaft hinterlegen, genau das zitieren KI-Systeme bevorzugt. Dazu sicherstellen, dass die Seiten sauber bei Bing indexiert sind, weil ChatGPT seine Websuche unter anderem über Bing-Quellen bezieht.
Das Prompt-Set wird regelmäßig erneut abgefragt und versioniert gespeichert. Sie bekommen einen kurzen Report: Was hat sich bewegt, wo stehen Sie, was kommt als Nächstes.
Passt das zu Ihnen?
GEO ist kein Allheilmittel. Es wirkt dort, wo Menschen vor dem Kauf recherchieren. Wo Entscheidungen über Maps, Bewertungen und Empfehlung fallen, wäre es Geldverschwendung. Und das sage ich Ihnen lieber vorher.
Ihr Angebot braucht Erklärung: technische Nische, beratungsintensive Dienstleistung. Genau das fragen Leute heute KI-Tools statt sich durch Dutzende Seiten zu lesen.
Ihre Interessenten vergleichen und prüfen, bevor sie anfragen. Das tun sie zunehmend in ChatGPT oder Perplexity.
Sie haben bereits eine gepflegte Website und SEO-Betreuung. GEO setzt darauf auf. Auf eine dünne Basis bringt es wenig.
Ehrlich gerahmt
GEO ist ein Aufschlag auf Ihre laufende SEO-Betreuung, kein eigener Vertrag mit Fremdrisiko. Es greift nur, wenn das SEO-Fundament steht. Sonst empfehle ich, erst dort anzusetzen.
KI-Systeme sind nicht steuerbar. Ich schaffe die Voraussetzungen und erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sauber wiedergegeben werden. Aber niemand kann „garantiert in ChatGPT" zusichern, und ich tue das nicht.
Für Audit und Monitoring laufen Anfragen über KI-Systeme. Heißt konkret: Ihre Website wird so weit wie möglich in der EU gehostet, die KI-Verarbeitung läuft über externe KI-Dienstleister. Die KI-Verarbeitung erfolgt bei einem US-Anbieter; dieser Drittland-Transfer wird über die dafür vorgesehene Vertragsgrundlage abgesichert, bevor Daten übertragen werden. Bevor ich personenbezogene Daten von Ihnen über solche Dienste verarbeite, schließe ich die dafür nötige Auftragsverarbeitungs-Vereinbarung (AVV) ab. Kein „bleibt alles in Deutschland", wenn es nicht stimmt.
Schema- und Faktenarbeit ist organisatorische Umsetzungshilfe, keine Aussage über die Rechtssicherheit Ihrer Inhalte. Ich formuliere, jeder veröffentlichte Fakt muss von Ihnen bestätigt sein.
Pakete & Preise
Aufschlag auf Ihre laufende SEO-Betreuung, kein Standalone. Drei Stufen je nach Aufwand: Basis 150 €, Aktiv 250 €, Intensiv 400 € pro Monat. Alle Stufen auf der Preise-Seite.
Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer weise ich gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer aus.
FAQ
SEO bringt Sie in die klassische Linkliste der Suchmaschine. GEO (Generative Engine Optimization, teils „LLM SEO") sorgt dafür, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Googles AI Overviews Ihr Angebot verstehen, korrekt wiedergeben und idealerweise als Quelle nennen. GEO setzt auf vorhandenem SEO auf. Es ersetzt es nicht.
Nein. KI-Systeme entscheiden selbst, was sie ausgeben. Das ist von außen nicht steuerbar. Was ich tue: die technischen und inhaltlichen Voraussetzungen schaffen, damit Sie korrekt verstanden und mit höherer Wahrscheinlichkeit genannt werden. Garantien auf KI-Erwähnungen wären unseriös, und die gebe ich nicht.
Nein, und das sage ich ehrlich. GEO wirkt bei B2B und erklärungsbedürftigen Angeboten, deren Käufer vor dem Kauf recherchieren. Wer von lokaler Laufkundschaft lebt, etwa Gastronomie oder Praxis-Neupatienten aus dem Umkreis, wird über Google Maps, Bewertungen und Empfehlung gefunden, nicht über ChatGPT. Dort wäre GEO Geldverschwendung.
GEO ist als Add-on auf eine laufende SEO-Betreuung gedacht, nicht als Einzelvertrag. Der Grund ist fachlich: Ohne sauberes Such-Fundament bringt KI-Sichtbarkeit wenig. Wenn Sie noch keine SEO-Grundlage haben, starten wir besser dort.
Faktenchunks sind kurze, belegbare Aussageblöcke über Ihre Firma, die eine KI sauber zitieren kann, jeder davon von Ihnen bestätigt. Die oft genannte Datei llms.txt setze ich bewusst nicht als Hebel ein: Google hat sich öffentlich skeptisch geäußert; nach aktuellem Stand werten die großen Systeme llms.txt für die Sichtbarkeit nicht aus. Ich arbeite an dem, was nachweislich wirkt, statt an Symbolpolitik.
Über Mention-Monitoring: Ein definiertes Set an Fragen wird regelmäßig gestellt und versioniert gespeichert. Dabei werden die drei Engines nicht gleich automatisiert geprüft, und das sage ich offen. Perplexity frage ich über die offizielle API ab. ChatGPT nur näherungsweise, weil niemand Zugriff auf den echten Consumer-Index hat. Googles AI Overviews stichprobenhaft und teils von Hand, weil es dafür keine offizielle Schnittstelle gibt. KI-Antworten schwanken, ich lese Tendenzen, keine exakten Messwerte. Im Report sehen Sie nur reale Ergebnisse: ob und wie Sie auftauchen, wie sichtbar vergleichbare Anbieter in denselben Abfragen sind, was sich verändert hat. Sie sehen, was real getestet wurde, nicht hochgerechnet. Keine erfundenen Sichtbarkeits-Scores.
Geprüft werden öffentliche KI-Antworten, keine personenbezogenen Drittdaten. Ihre Website wird so weit wie möglich in der EU gehostet; die KI-Verarbeitung läuft über externe KI-Dienstleister. Die KI-Verarbeitung erfolgt bei einem US-Anbieter; dieser Drittland-Transfer wird über die dafür vorgesehene Vertragsgrundlage abgesichert, bevor Daten übertragen werden. Bevor ich personenbezogene Daten von Ihnen über solche Dienste verarbeite, schließe ich die dafür nötige Auftragsverarbeitungs-Vereinbarung (AVV) ab. Bei Person-Schema (etwa Geschäftsführung) nur mit Einwilligung und ohne Privatadresse. Ich sage ehrlich, wo Daten verarbeitet werden. Kein Schönreden.
Ich prüfe stichprobenhaft, was ChatGPT, Perplexity und Googles KI aktuell über Sie ausgeben. Sie sehen schwarz auf weiß, wo Sie stehen. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.
So geht’s jetzt weiter: