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Webdesign für Anwälte · Bremen / Oldenburg / Niedersachsen

Webdesign für Anwälte: eine Kanzlei-Website, die Mandate gewinnt, ohne berufsrechtlich anzuecken.

Sachlich und auf das anwaltliche Sachlichkeitsgebot ausgelegt. Für Kanzleien in Bremen, Oldenburg und ganz Niedersachsen, strukturiert nach Rechtsgebieten, nicht nach Werbefloskeln.

Eine Website für Rechtsanwälte ist heute der erste Beratungstermin, bevor der erste Beratungstermin stattfindet: Mandanten prüfen Kompetenz, Rechtsgebiete und Seriosität, bevor sie zum Hörer greifen. Wer hier sachlich überzeugt, hinterlässt den richtigen ersten Eindruck. Wer marktschreierisch wirkt, riskiert obendrein eine Rüge der Rechtsanwaltskammer.

  • §43b BRAO

    Sachlichkeitsgebot strukturell eingehalten, nicht nur im Disclaimer

  • Verschwiegenheit

    datensparsame Formulare, Hosting in Deutschland, kein US-Tracker

Status quo

Wenn die Kanzlei-Website Mandanten verliert oder die Kammer ruft

Die meisten Kanzlei-Websites haben zwei gegenläufige Probleme: Entweder sind sie so nüchtern und veraltet, dass kein Mandant Vertrauen fasst, oder eine Agentur hat sie mit Werbeversprechen aufgeladen, die das anwaltliche Berufsrecht nicht zulässt. Sechs Schwachstellen, die ich in fast jeder Bestandsanalyse einer Anwalts-Website wiederfinde.

  1. Berufsrechtlich angreifbare Werbeaussagen

    Formulierungen wie „die Nr. 1 im Arbeitsrecht", „98 % gewonnene Verfahren" oder „besser als andere Kanzleien" verstoßen gegen das Sachlichkeitsgebot des §43b BRAO. Solche Aussagen sind durch Wettbewerber abmahnfähig und können eine berufsrechtliche Rüge der Rechtsanwaltskammer nach sich ziehen.

  2. Rechtsgebiete als unstrukturierte Textwüste

    Mandanten suchen ein konkretes Rechtsgebiet, etwa Arbeitsrecht oder Familienrecht. Ist die Website ein einziger Fließtext-Block ohne klare Architektur pro Rechtsgebiet, finden Interessenten ihr Anliegen nicht wieder und rufen bei der Kanzlei an, die es übersichtlich darstellt.

  3. Falsch geführte Fachanwalts- und Schwerpunkt-Bezeichnungen

    Ein „Fachanwalt für Familienrecht" darf nur führen, wer die Voraussetzungen der Fachanwaltsordnung erfüllt. Werden Fachanwaltstitel, Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte auf der Website unsauber vermischt, ist die Darstellung irreführend und berufsrechtlich angreifbar.

  4. Mandantengeheimnis im Kontaktformular ausgehebelt

    Interessenten schildern im Kontaktformular ihr Rechtsproblem, also hochsensible Daten. Läuft dieses Formular über US-Dienste, externe US-Captcha-Dienste oder Tracker, fließen Mandatsinhalte an Dritte. Das kollidiert mit der anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht aus §43a BRAO, lange bevor die DSGVO überhaupt greift.

  5. Unvollständiges Anwalts-Impressum

    Für Rechtsanwälte gelten erweiterte Pflichtangaben nach §5 DDG: Kammerzugehörigkeit, gesetzliche Berufsbezeichnung mit Verleihungsstaat, Angaben zur Berufshaftpflicht und ein zugänglicher Hinweis auf die berufsrechtlichen Regelungen. Fehlt davon etwas, ist das ein abmahnfähiger Wettbewerbsverstoß.

  6. Bei Google unsichtbar für das eigene Rechtsgebiet

    Wer „Fachanwalt Arbeitsrecht Bremen" oder „Scheidungsanwalt Oldenburg" googelt, findet eher ein Anwalts-Verzeichnis als Ihre Kanzlei-Website. Ohne saubere lokale Suchmaschinenoptimierung und strukturierte Rechtsgebiete-Seiten überlassen Sie sichtbare Mandate den Vermittlungsportalen.

  • 2–4

    Wochen bis Ihre Seite online ist

  • 1

    fester Ansprechpartner, direkt erreichbar

  • 0 €

    versteckte Kosten, Festpreis vorab

  • DE

    Server-Standort in Deutschland gehostet

Was Sie bekommen

Was Sie mit Webdesign für Anwälte von mir bekommen

Eine Kanzlei-Website, die sachlich überzeugt, technisch im Hintergrund läuft und das Mandantengeheimnis auch jenseits der Kanzleitür respektiert. Die folgenden sechs Bausteine sind keine Premium-Extras, sondern die Basis, auf der seriöses Webdesign für Anwälte heute aufsetzt.

Sechs Bausteine, die in keiner Kanzlei-Website fehlen sollten

Kein Template aus dem Baukasten, keine Werbefloskeln. Jeder Punkt ist technisch sauber umgesetzt und auf das anwaltliche Berufsrecht zugeschnitten, von der Einzelkanzlei bis zur Sozietät mit mehreren Rechtsgebieten.

  • Sachliche Darstellung nach §43b BRAO

    Die gesamte Inhaltsstruktur ist auf sachliche, berufsbezogene Information ausgelegt: keine Erfolgsquoten, keine vergleichende Werbung mit anderen Kanzleien. So bleibt Ihre Außendarstellung auch bei einer Prüfung durch die Rechtsanwaltskammer oder einen Wettbewerber belastbar.

  • Architektur entlang Ihrer Rechtsgebiete

    Jedes Rechtsgebiet bekommt eine klar abgegrenzte, eigenständig auffindbare Struktur, ob Arbeitsrecht, Familienrecht oder Ihr individueller Zuschnitt. Mandanten finden ihr Anliegen auf Anhieb, und jedes Rechtsgebiet kann lokal ranken statt in einer Textwüste zu verschwinden.

  • Korrekt geführte Fachanwalts- und Schwerpunkt-Angaben

    Fachanwaltsbezeichnungen werden nur bei nachgewiesener Qualifikation geführt; Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte sauber davon abgegrenzt und korrekt gekennzeichnet. Ich baue die Struktur so, dass diese Angaben FAO-konform und nicht irreführend dargestellt sind.

  • Mandantenschutz auch technisch

    Datensparsame Kontaktformulare, verschlüsselte Übertragung, Hosting in Deutschland, AVV mit dem Hosting-Dienstleister wird bereitgestellt, und keine US-Tracker auf einer Seite, auf der Mandanten ihr Rechtsproblem schildern. Die Verschwiegenheitspflicht endet nicht am Briefkasten Ihrer Kanzlei.

  • Anwalts-Impressum nach §5 DDG technisch vorbereitet

    Ein vorbereitetes Impressums-Strukturgerüst für die erweiterten Pflichtangaben nach §5 DDG für Anwälte: Felder für zuständige Rechtsanwaltskammer, gesetzliche Berufsbezeichnung mit Verleihungsstaat, Angabe der Berufshaftpflichtversicherung und ein technisch erreichbarer Hinweis auf die anwendbaren berufsrechtlichen Regelungen. Die konkreten Angaben prüfen Sie mit Ihrer Rechtsanwaltskammer.

  • Lokale Sichtbarkeit pro Rechtsgebiet

    NAP-Konsistenz zwischen Website, Google-Unternehmensprofil und Verzeichnissen, strukturierte Daten als JSON-LD und je Rechtsgebiet lokal optimierte Inhalte. Damit ranken Sie für „Fachanwalt Arbeitsrecht Bremen" oder „Familienrecht Oldenburg", statt das Mandat an ein Vermittlungsportal zu verlieren.

Rechtlicher Rahmen

Der berufsrechtliche Rahmen für Kanzlei-Websites und wie ich ihn technisch umsetze

Werbung ist Anwältinnen und Anwälten erlaubt, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist. Nicht zulässig sind reißerische Claims, beworbene Erfolgsquoten, Mandatswerbung im konkreten Einzelfall sowie herabsetzende oder unsachliche vergleichende Werbung gegenüber anderen Kanzleien. Das Sachlichkeitsgebot bleibt auch beim Vergleich der Maßstab. Ich baue die gesamte Inhaltsstruktur so, dass Rechtsgebiete sachlich beschrieben werden und sensible Textbausteine so gekennzeichnet sind, dass sie §43b-konform redaktionell befüllt werden können.

Eine Fachanwaltsbezeichnung darf nur führen, wer die Voraussetzungen der Fachanwaltsordnung erfüllt und den Titel von der Rechtsanwaltskammer verliehen bekommen hat. Davon strikt zu trennen sind Tätigkeitsschwerpunkte und Interessenschwerpunkte, die anders gekennzeichnet werden müssen und nicht den Eindruck einer Fachanwaltschaft erwecken dürfen. Ich nutze in der Seitenstruktur ausschließlich klar abgegrenzte Felder für diese drei Kategorien, damit die Darstellung nicht irreführend wird.

Das Digitale-Dienste-Gesetz hat das alte TMG abgelöst; für Rechtsanwälte gelten erweiterte Pflichtangaben: die zuständige Rechtsanwaltskammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt/Rechtsanwältin" mit dem Verleihungsstaat, Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung sowie die anwendbaren berufsrechtlichen Regelungen (BRAO, BORA, FAO, RVG, CCBE-Berufsregeln) mit einem zugänglichen Hinweis, wie diese eingesehen werden können. Ich liefere ein vorbereitetes Impressums-Strukturgerüst für diese Angaben und prüfe die technische Erreichbarkeit gemäß §5 DDG. Die konkreten Angaben prüfen Sie final mit Ihrer Rechtsanwaltskammer.

Schildert ein Interessent über das Kontaktformular sein Rechtsproblem, entstehen hochsensible Daten, die zugleich dem Mandantengeheimnis nach §43a BRAO unterliegen. Ich setze das technisch über verschlüsselte Übertragung, datensparsame Formulare (nur die wirklich nötigen Felder), Hosting in Deutschland, einen AVV mit dem Hosting-Dienstleister und klare Einwilligungs-Texte um. Spam-Schutz läuft serverseitig per Honeypot statt über externe US-Captcha-Dienste. Es fließt keine Mandanten-IP an Dritte.

Als Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte, höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Bilanzsumme) ist Ihre Kanzlei nach § 3 Abs. 3 BFSG meist von der Barrierefreiheitspflicht ausgenommen. Viele Kanzleien fallen also nicht darunter. Ich baue jede Kanzlei-Website trotzdem auf WCAG-2.2-AA-Niveau (das BFSG verlangt als Mindeststandard 2.1 AA über die Norm EN 301 549), damit sie für alle Mandanten nutzbar bleibt und Sie nichts nachrüsten müssen. Der ausführliche Hintergrund zu BFSG und Barrierefreiheit steht auf /barrierefreie-website.

So läuft das ab

So lassen Sie Ihre Kanzlei-Website erstellen:
in fünf Schritten

Klar, planbar, ohne Überraschungen am Schluss. Ich betreue Kanzleien in Bremen, Oldenburg und Niedersachsen vom unverbindlichen Erstgespräch bis zur Live-Schaltung und bleibe auch danach Ihr fester Ansprechpartner.

Reine Umsetzung: 2–4 Wochen. Inkl. Ihrer Zulieferung (Kanzleifotos, Rechtsgebiete-Texte, Freigaben) landen die meisten Projekte bei 4–8 Wochen Kalenderzeit.

  1. 01
    30 Min.

    Erstgespräch

    Ich lerne Ihre Kanzlei kennen: Rechtsgebiete, Fachanwaltsbezeichnungen, Mandantenstruktur, aktuelle Pain Points. Das Gespräch ist kostenlos, dauert rund 30 Minuten und findet telefonisch, per Video oder auf Wunsch persönlich in Ihrer Kanzlei statt.

  2. 02
    ~ 1–2 Wochen

    Konzept und Rechtsgebiete-Architektur

    Auf Basis des Gesprächs entwickle ich die Informationsarchitektur entlang Ihrer Rechtsgebiete und einen ersten Design-Entwurf: sachlich und auf das Sachlichkeitsgebot ausgelegt. Sie sehen den Entwurf innerhalb von ein bis zwei Wochen und geben Feedback in einem strukturierten Review, bevor irgendetwas in Code gegossen wird.

  3. 03
    ~ 2–4 Wochen

    Technische Umsetzung

    Ich baue die Kanzlei-Website von Grund auf: schlanker, statisch ausgelieferter Code, lokale Schriftarten, Hosting in Deutschland, datensparsame Formulare, alle berufsrechtlichen Pflichtangaben technisch verankert. Auf Wunsch unterstütze ich bei §43b-konformen Texten für die einzelnen Rechtsgebiete.

  4. 04
    1 Tag

    Launch

    Domain, SSL, DNS-Umschaltung, Einrichtung des Google-Unternehmensprofils, Eintragung in einschlägige Verzeichnisse. Der gesamte technische Übergang läuft an einem einzigen Werktag. Lösen Sie eine alte Seite ab, übernehme ich die 301-Weiterleitungen, damit bestehende Rankings möglichst erhalten bleiben.

  5. 05
    laufend

    Betreuung nach dem Launch

    Inhaltspflege, kleinere Anpassungen, neue Rechtsgebiete, aktualisierte Fachanwaltsangaben, Wartung der technischen Basis, ohne starren monatlichen Wartungsvertrag. Sie erreichen einen festen Ansprechpartner und bezahlen nur, was Sie tatsächlich brauchen.

Was hier anders ist

Was eine seriöse Kanzlei-Website von einer typischen Agenturlösung unterscheidet

Die meisten Agenturen verkaufen Kanzleien ein Standard-Setup mit Theme-Vorlage und Werbe-Claims, die das anwaltliche Berufsrecht gar nicht zulässt. Eine wirklich seriöse Anwalts-Website unterscheidet sich davon in fast jedem Punkt: sechs Vergleichszeilen, an denen Sie eine berufsrechtlich saubere Umsetzung erkennen.

Werbeaussagen

Typische Agenturlösung

Erfolgsquoten, „Nr. 1", Marketing-Claims

Anscheit Digital

Sachliche Berufsinformation nach §43b BRAO

Eine Agentur ohne berufsrechtliche Sensibilität füllt die Seite mit Claims oder herabsetzenden Kanzlei-Vergleichen, die abmahnfähig sind und eine Kammer-Rüge riskieren. Ich baue die Struktur so, dass jede Aussage sachlich und berufsbezogen bleibt.

Inhaltsarchitektur

Typische Agenturlösung

Eine Leistungsseite als Fließtext

Anscheit Digital

Eigenständige Struktur je Rechtsgebiet

Mandanten suchen ein konkretes Rechtsgebiet. Eine klar abgegrenzte Architektur pro Rechtsgebiet führt sie direkt zum Anliegen und lässt jedes Gebiet lokal ranken, statt in einem Textblock zu verschwinden.

Fachanwalts-Angaben

Typische Agenturlösung

Titel und Schwerpunkte unsauber vermischt

Anscheit Digital

FAO-konform klar abgegrenzte Felder

Fachanwaltsbezeichnung, Tätigkeits- und Interessenschwerpunkt sind drei verschiedene Kategorien. Ich trenne sie strukturell, damit die Darstellung nicht irreführend und damit angreifbar wird.

Kontaktformular

Typische Agenturlösung

US-Captcha-Dienst + US-Dienste (Mandatsinhalte an Dritte)

Anscheit Digital

Honeypot-Schutz, datensparsam, ohne externe Dienste

Im Formular schildern Interessenten ihr Rechtsproblem. Ein serverseitiger Honeypot blockiert Bots ebenso zuverlässig wie ein externer US-Captcha-Dienst, ohne dass eine einzige Mandanten-IP an Dritte fließt. Relevant für das Mandantengeheimnis nach §43a BRAO.

Technische Basis & Datenschutz

Typische Agenturlösung

WordPress + Plugin-Stapel, US-Hosting, „DSGVO" als Versprechen

Anscheit Digital

Schlanker Code, Hosting Deutschland, AVV wird bereitgestellt

Statt Theme plus zwölf Plugins und einer mündlichen DSGVO-Zusicherung entsteht eine schlanke Seite mit Hosting in Deutschland; den AVV mit dem Hosting-Dienstleister stelle ich zum Ablegen in Ihrer Akte bereit.

Impressum

Typische Agenturlösung

Standard-Generator ohne Anwalts-Pflichtangaben

Anscheit Digital

Erweitertes §5-DDG-Strukturgerüst für Rechtsanwälte

Vorbereitete Felder für Kammer, Berufsbezeichnung mit Verleihungsstaat, Berufshaftpflicht-Angabe und zugänglichen Hinweis auf die berufsrechtlichen Regelungen. Sie ergänzen Ihre konkreten Daten und prüfen sie mit Ihrer Rechtsanwaltskammer.

FAQ

Häufige Fragen zur Website für Rechtsanwälte

Ja, aber nur in den Grenzen des §43b BRAO. Werbung ist erlaubt, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines konkreten Auftrags im Einzelfall gerichtet ist. Erlaubt ist also die sachliche Darstellung Ihrer Rechtsgebiete, Qualifikationen und Arbeitsweise. Nicht zulässig sind reißerische Claims, beworbene Erfolgsquoten („98 % gewonnen"), Selbstanpreisung als „die Nr. 1" sowie herabsetzende oder unsachliche vergleichende Werbung gegenüber anderen Kanzleien. Eine sachliche vergleichende Darstellung bleibt am Sachlichkeitsgebot zu messen. Solche unsachlichen Aussagen sind durch Wettbewerber abmahnfähig und können eine berufsrechtliche Rüge der Rechtsanwaltskammer auslösen. Ich baue die Seitenstruktur so, dass sie sachlich befüllt werden kann. Die berufsrechtliche Letztbewertung Ihrer konkreten Texte bleibt aber Sache Ihrer Kammer.

Eine professionelle Kanzlei-Website beginnt bei 1.490 € als Festpreis für mein Webdesign. Das deckt einen kompakten Auftritt mit Startseite, Profil, mehreren Rechtsgebiete-Seiten, Kontakt und allen berufsrechtlichen Pflichtangaben ab. Bei mehr Rechtsgebieten, größerer Sozietät, mehrsprachigen Inhalten oder anspruchsvollerem Design bewegt sich der Endpreis je nach Umfang typisch zwischen 1.490 € und 4.990 €. Sie bekommen vor Projektstart ein schriftliches Festpreis-Angebot ohne Stundenzettel. Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer weise ich gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer aus. Wichtig: Dieser Festpreis betrifft ausschließlich meine Webdesign-Leistung. Er sagt nichts über anwaltliche Gebühren aus, die sich nach RVG oder Vergütungsvereinbarung richten.

Eine gute Homepage für Anwälte ist entlang der Rechtsgebiete strukturiert, nicht als ein einziger Fließtext. Jedes Rechtsgebiet, ob Arbeitsrecht, Familienrecht oder Erbrecht, bekommt eine eigenständige, klar auffindbare Seite oder Sektion. Dazu kommen ein sachliches Profil mit korrekt gekennzeichneten Fachanwalts- und Schwerpunkt-Angaben, ein vollständiges Anwalts-Impressum und ein datensparsames Kontaktformular. Diese Architektur hilft Mandanten, ihr Anliegen sofort zu finden, und lässt jedes Rechtsgebiet lokal bei Google ranken.

Eine Kanzlei-Website erstellen zu lassen dauert in der Regel vier bis acht Wochen vom unterschriebenen Angebot bis zur Live-Schaltung. Der größte Zeitfaktor ist erfahrungsgemäß nicht das Design, sondern die fachlichen Inhalte: die sachlichen Beschreibungen der einzelnen Rechtsgebiete und die korrekten Angaben zu Fachanwaltsbezeichnungen. Je schneller diese Bausteine vorliegen, desto schneller geht es.

Indem das Formular technisch so wenig wie möglich preisgibt: verschlüsselte Übertragung, nur die wirklich notwendigen Felder, Hosting in Deutschland, ein Auftragsverarbeitungsvertrag und serverseitiger Spam-Schutz per Honeypot statt über externe US-Captcha-Dienste. So fließt keine Mandanten-IP und kein geschilderter Sachverhalt an US-Dienste oder Tracker. Die Verschwiegenheitspflicht aus §43a BRAO wird auch auf der technischen Ebene respektiert, nicht nur im Datenschutz-Text.

Ein Website-Baukasten ist günstig und schnell online, bringt für eine Kanzlei aber strukturelle Schwächen mit: starre Templates ohne saubere Rechtsgebiete-Architektur, Marketing-Cookies und Tracker, die mit dem Mandantengeheimnis kollidieren, und Standard-Impressumsgeneratoren ohne die erweiterten Anwalts-Pflichtangaben nach §5 DDG. Individuelles webdesign für die kanzlei kostet einmalig mehr, liefert dafür aber eine auf das anwaltliche Sachlichkeitsgebot ausgelegte Struktur, datensparsame Formulare und lokale Auffindbarkeit pro Rechtsgebiet. Wenn Sie unsicher sind, ob ein Baukasten reicht: fragen Sie kurz an, ich sage ehrlich, wo die Grenze verläuft.

Ich baue dieses Branchen-Angebot gerade aus, deshalb finden Sie unter den Referenzen aktuell vor allem Projekte aus angrenzenden Branchen. Statt vorgetäuschter Kanzlei-Cases lege ich die Anatomie einer guten Anwalts-Website transparent offen: welche Bausteine in welcher Reihenfolge gehören, woran Sie eine berufsrechtlich saubere Umsetzung erkennen und wo typische Fehler lauern. Sobald die ersten Kanzleien live sind, ergänze ich hier echte Cases aus Bremen, Oldenburg und der Region.

Ja, mit geplanter Migration. Bestehende Rechtsgebiete-Seiten sind oft das, worüber Mandanten Sie finden. Jede dieser alten URLs leite ich per 301 gezielt auf das passende neue Pendant um, nicht pauschal auf die Startseite. Berufsrechtliche Pflichtangaben und weiterhin relevante Inhalte übernehme ich in die neue Struktur. Anwalts- und Branchenverzeichnisse, die auf alte Unterseiten verlinken, greifen dadurch weiter. Eine Archiv-Kopie des alten Stands sichere ich auf Wunsch vor der Umstellung.

Tobias Anscheit, Webdesigner aus der Region Bremen, Ansprechpartner für Kanzleien in Bremen, Oldenburg und Niedersachsen

Professionelle Website-Erstellung für Ihre Kanzlei: kostenlos beraten lassen

Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden mit einem Terminvorschlag für Ihr kostenloses Erstgespräch, telefonisch, per Video oder persönlich vor Ort in Bremen, Oldenburg oder Umgebung.

04222 9466235 info@anscheit.com

Mo–Fr 09:00–18:00 Uhr

Worum geht’s? * (Mehrfachauswahl möglich)
Tobias Anscheit, Webdesigner aus Ganderkesee

Tobias liest jede Nachricht persönlich und meldet sich werktags innerhalb von 24 h.

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