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Kündigung erhalten — Erstberatung
Mandant prüfte zuvor 3 Min. Ihre Rechtsgebiete
Webdesign für Anwälte · Bremen / Oldenburg / Niedersachsen
Sachlich, vertrauenswürdig, berufsrechtskonform. Für Kanzleien in Bremen, Oldenburg und ganz Niedersachsen — strukturiert nach Rechtsgebieten, nicht nach Werbefloskeln.
Eine Website für Rechtsanwälte ist heute der erste Beratungstermin, bevor der erste Beratungstermin stattfindet: Mandanten prüfen Kompetenz, Rechtsgebiete und Seriosität, bevor sie zum Hörer greifen. Wer hier sachlich überzeugt, gewinnt Mandate — wer marktschreierisch wirkt, verliert sie und riskiert obendrein eine Rüge der Rechtsanwaltskammer.
§43b BRAO
Sachlichkeitsgebot strukturell eingehalten — nicht nur im Disclaimer
Verschwiegenheit
datensparsame Formulare, Hosting in Deutschland, kein US-Tracker
Status quo
Die meisten Kanzlei-Websites haben zwei gegenläufige Probleme: Entweder sind sie so nüchtern und veraltet, dass kein Mandant Vertrauen fasst — oder eine Agentur hat sie mit Werbeversprechen aufgeladen, die das anwaltliche Berufsrecht nicht zulässt. Sechs Schwachstellen, die wir in fast jeder Bestandsanalyse einer Anwalts-Website wiederfinden.
Formulierungen wie „die Nr. 1 im Arbeitsrecht", „98 % gewonnene Verfahren" oder „besser als andere Kanzleien" verstoßen gegen das Sachlichkeitsgebot des §43b BRAO. Solche Aussagen sind nicht nur abmahnfähig durch Wettbewerber, sie können eine berufsrechtliche Rüge der Rechtsanwaltskammer nach sich ziehen.
Mandanten suchen ein konkretes Rechtsgebiet — Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht. Ist die Website ein einziger Fließtext-Block ohne klare Architektur pro Rechtsgebiet, finden Interessenten ihr Anliegen nicht wieder und rufen bei der Kanzlei an, die es übersichtlich darstellt.
Ein „Fachanwalt für Familienrecht" darf nur führen, wer die Voraussetzungen der Fachanwaltsordnung erfüllt. Werden Fachanwaltstitel, Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte auf der Website unsauber vermischt, ist die Darstellung irreführend — und berufsrechtlich angreifbar.
Interessenten schildern im Kontaktformular ihr Rechtsproblem — also hochsensible Daten. Läuft dieses Formular über US-Dienste, externe US-Captcha-Dienste oder Tracker, fließen Mandatsinhalte an Dritte. Das kollidiert mit der anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht aus §43a BRAO, lange bevor die DSGVO überhaupt greift.
Für Rechtsanwälte gelten erweiterte Pflichtangaben nach §5 DDG: Kammerzugehörigkeit, gesetzliche Berufsbezeichnung mit Verleihungsstaat, Angaben zur Berufshaftpflicht und ein zugänglicher Hinweis auf die berufsrechtlichen Regelungen. Fehlt davon etwas, ist das ein abmahnfähiger Wettbewerbsverstoß.
Wer „Fachanwalt Arbeitsrecht Bremen" oder „Scheidungsanwalt Oldenburg" googelt, findet eher ein Anwalts-Verzeichnis als Ihre Kanzlei-Website. Ohne saubere lokale Suchmaschinenoptimierung und strukturierte Rechtsgebiete-Seiten überlassen Sie sichtbare Mandate den Vermittlungsportalen.
Was Sie bekommen
Eine Kanzlei-Website, die sachlich überzeugt, technisch im Hintergrund läuft und das Mandantengeheimnis auch jenseits der Kanzleitür respektiert. Die folgenden sechs Bausteine sind keine Premium-Extras, sondern die Basis, auf der seriöses Webdesign für Anwälte heute aufsetzt.
Kein Template aus dem Baukasten, keine Werbefloskeln. Jeder Punkt ist technisch sauber umgesetzt und auf das anwaltliche Berufsrecht zugeschnitten — von der Einzelkanzlei bis zur Sozietät mit mehreren Rechtsgebieten.
Die gesamte Inhaltsstruktur ist auf sachliche, berufsbezogene Information ausgelegt — keine reißerischen Claims, keine Erfolgsquoten, keine vergleichende Werbung mit anderen Kanzleien. So bleibt Ihre Außendarstellung auch bei einer Prüfung durch die Rechtsanwaltskammer oder einen Wettbewerber belastbar.
Jedes Rechtsgebiet bekommt eine klar abgegrenzte, eigenständig auffindbare Struktur — Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht, Erbrecht oder Ihr individueller Zuschnitt. Mandanten finden ihr Anliegen auf Anhieb, und jedes Rechtsgebiet kann lokal ranken statt in einer Textwüste zu verschwinden.
Fachanwaltsbezeichnungen werden nur bei nachgewiesener Qualifikation geführt; Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte sauber davon abgegrenzt und korrekt gekennzeichnet. Wir bauen die Struktur so, dass diese Angaben FAO-konform und nicht irreführend dargestellt sind.
Datensparsame Kontaktformulare, verschlüsselte Übertragung, Hosting in Deutschland, AVV mit dem Hosting-Dienstleister wird bereitgestellt — und keine US-Tracker auf einer Seite, auf der Mandanten ihr Rechtsproblem schildern. Die Verschwiegenheitspflicht endet nicht am Briefkasten Ihrer Kanzlei.
Ein vorbereitetes Impressums-Strukturgerüst für die erweiterten Pflichtangaben nach §5 DDG für Anwälte: Felder für zuständige Rechtsanwaltskammer, gesetzliche Berufsbezeichnung mit Verleihungsstaat, Angabe der Berufshaftpflichtversicherung und ein technisch erreichbarer Hinweis auf die anwendbaren berufsrechtlichen Regelungen. Die konkreten Angaben prüfen Sie mit Ihrer Rechtsanwaltskammer.
NAP-Konsistenz zwischen Website, Google-Unternehmensprofil und Verzeichnissen, strukturierte Daten als JSON-LD und je Rechtsgebiet lokal optimierte Inhalte. Damit ranken Sie für „Fachanwalt Arbeitsrecht Bremen" oder „Familienrecht Oldenburg" — statt das Mandat an ein Vermittlungsportal zu verlieren.
Rechtlicher Rahmen
Werbung ist Anwältinnen und Anwälten erlaubt, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist. Nicht zulässig sind reißerische Claims, beworbene Erfolgsquoten, Mandatswerbung im konkreten Einzelfall sowie herabsetzende oder unsachliche vergleichende Werbung gegenüber anderen Kanzleien — das Sachlichkeitsgebot bleibt auch beim Vergleich der Maßstab. Wir bauen die gesamte Inhaltsstruktur so, dass Rechtsgebiete sachlich beschrieben werden und sensible Textbausteine so gekennzeichnet sind, dass sie §43b-konform redaktionell befüllt werden können.
Eine Fachanwaltsbezeichnung darf nur führen, wer die Voraussetzungen der Fachanwaltsordnung erfüllt und den Titel von der Rechtsanwaltskammer verliehen bekommen hat. Davon strikt zu trennen sind Tätigkeitsschwerpunkte und Interessenschwerpunkte, die anders gekennzeichnet werden müssen und nicht den Eindruck einer Fachanwaltschaft erwecken dürfen. Wir nutzen in der Seitenstruktur ausschließlich klar abgegrenzte Felder für diese drei Kategorien, damit die Darstellung nicht irreführend wird.
Das Digitale-Dienste-Gesetz hat das alte TMG abgelöst; für Rechtsanwälte gelten erweiterte Pflichtangaben: die zuständige Rechtsanwaltskammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt/Rechtsanwältin" mit dem Verleihungsstaat, Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung sowie die anwendbaren berufsrechtlichen Regelungen (BRAO, BORA, FAO, RVG, CCBE-Berufsregeln) mit einem zugänglichen Hinweis, wie diese eingesehen werden können. Wir liefern ein vorbereitetes Impressums-Strukturgerüst für diese Angaben und prüfen die technische Erreichbarkeit gemäß §5 DDG — die konkreten Angaben prüfen Sie final mit Ihrer Rechtsanwaltskammer.
Schildert ein Interessent über das Kontaktformular sein Rechtsproblem, entstehen hochsensible Daten, die zugleich dem Mandantengeheimnis nach §43a BRAO unterliegen. Wir setzen das technisch über verschlüsselte Übertragung, datensparsame Formulare (nur die wirklich nötigen Felder), Hosting in Deutschland, einen AVV mit dem Hosting-Dienstleister und klare Einwilligungs-Texte um. Spam-Schutz läuft serverseitig per Honeypot statt über externe US-Captcha-Dienste — es fließt keine Mandanten-IP an Dritte.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist seit dem 28. Juni 2025 in Kraft. Es nimmt Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen erbringen (unter 10 Beschäftigte und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz), nach § 3 Abs. 3 BFSG ausdrücklich aus — viele Kanzleien fallen daher nicht unter die Pflicht. Unabhängig davon gilt: barrierefreie Websites ranken besser, sind für alle Mandanten leichter nutzbar und bleiben technisch auf dem aktuellen Stand. Wir bauen jede Kanzlei-Website auf WCAG-2.1-AA-Niveau, damit Sie nicht nachrüsten müssen, falls die Rechtslage strenger ausgelegt wird.
So läuft das ab
Klar, planbar, ohne Überraschungen am Schluss. Wir betreuen Kanzleien in Bremen, Oldenburg und Niedersachsen vom unverbindlichen Erstgespräch bis zur Live-Schaltung — und bleiben auch danach Ihr fester Ansprechpartner.
Reine Umsetzung: 2–4 Wochen. Inkl. Ihrer Zulieferung (Kanzleifotos, Rechtsgebiete-Texte, Freigaben) landen die meisten Projekte bei 4–8 Wochen Kalenderzeit.
Wir lernen Ihre Kanzlei kennen: Rechtsgebiete, Fachanwaltsbezeichnungen, Mandantenstruktur, aktuelle Pain Points. Das Gespräch ist kostenlos, dauert rund 30 Minuten und findet telefonisch, per Video oder auf Wunsch persönlich in Ihrer Kanzlei statt.
Auf Basis des Gesprächs entwickeln wir die Informationsarchitektur entlang Ihrer Rechtsgebiete und einen ersten Design-Entwurf — sachlich, vertrauenswürdig, berufsrechtskonform. Sie sehen den Entwurf innerhalb von ein bis zwei Wochen und geben Feedback in einem strukturierten Review, bevor irgendetwas in Code gegossen wird.
Wir bauen die Kanzlei-Website von Grund auf: schlanker, statisch ausgelieferter Code, lokale Schriftarten, Hosting in Deutschland, datensparsame Formulare, alle berufsrechtlichen Pflichtangaben technisch verankert. Auf Wunsch unterstützen wir bei §43b-konformen Texten für die einzelnen Rechtsgebiete.
Domain, SSL, DNS-Umschaltung, Einrichtung des Google-Unternehmensprofils, Eintragung in einschlägige Verzeichnisse — der gesamte technische Übergang läuft an einem einzigen Werktag. Lösen Sie eine alte Seite ab, übernehmen wir die 301-Weiterleitungen, damit bestehende Rankings möglichst erhalten bleiben.
Inhaltspflege, kleinere Anpassungen, neue Rechtsgebiete, aktualisierte Fachanwaltsangaben, Wartung der technischen Basis — ohne starren monatlichen Wartungsvertrag. Sie erreichen einen festen Ansprechpartner und bezahlen nur, was Sie tatsächlich brauchen.
Was hier anders ist
Die meisten Agenturen verkaufen Kanzleien ein Standard-Setup mit Theme-Vorlage und Werbe-Claims, die das anwaltliche Berufsrecht gar nicht zulässt. Eine wirklich seriöse Anwalts-Website unterscheidet sich davon in fast jedem Punkt — sechs Vergleichszeilen, an denen Sie eine berufsrechtlich saubere Umsetzung erkennen.
Erfolgsquoten, „Nr. 1", Marketing-Claims
Sachliche Berufsinformation nach §43b BRAO
Eine Agentur ohne berufsrechtliche Sensibilität füllt die Seite mit Claims oder herabsetzenden Kanzlei-Vergleichen, die abmahnfähig sind und eine Kammer-Rüge riskieren. Wir bauen die Struktur so, dass jede Aussage sachlich und berufsbezogen bleibt.
Eine Leistungsseite als Fließtext
Eigenständige Struktur je Rechtsgebiet
Mandanten suchen ein konkretes Rechtsgebiet. Eine klar abgegrenzte Architektur pro Rechtsgebiet führt sie direkt zum Anliegen — und lässt jedes Gebiet lokal ranken statt in einem Textblock zu verschwinden.
Titel und Schwerpunkte unsauber vermischt
FAO-konform klar abgegrenzte Felder
Fachanwaltsbezeichnung, Tätigkeits- und Interessenschwerpunkt sind drei verschiedene Kategorien. Wir trennen sie strukturell, damit die Darstellung nicht irreführend und damit angreifbar wird.
US-Captcha-Dienst + US-Dienste (Mandatsinhalte an Dritte)
Honeypot-Schutz, datensparsam, ohne externe Dienste
Im Formular schildern Interessenten ihr Rechtsproblem. Ein serverseitiger Honeypot blockiert Bots ebenso zuverlässig wie ein externer US-Captcha-Dienst, ohne dass eine einzige Mandanten-IP an Dritte fließt — relevant für das Mandantengeheimnis nach §43a BRAO.
WordPress + Plugin-Stapel, US-Hosting, „DSGVO" als Versprechen
Schlanker Code, Hosting Deutschland, AVV wird bereitgestellt
Statt Theme plus zwölf Plugins und einer mündlichen DSGVO-Zusicherung entsteht eine schlanke Seite mit Hosting in Deutschland; den AVV mit dem Hosting-Dienstleister stellen wir zum Ablegen in Ihrer Akte bereit.
Standard-Generator ohne Anwalts-Pflichtangaben
Erweitertes §5-DDG-Strukturgerüst für Rechtsanwälte
Vorbereitete Felder für Kammer, Berufsbezeichnung mit Verleihungsstaat, Berufshaftpflicht-Angabe und zugänglichen Hinweis auf die berufsrechtlichen Regelungen — Sie ergänzen Ihre konkreten Daten und prüfen sie mit Ihrer Rechtsanwaltskammer.
FAQ
Ja — aber nur in den Grenzen des §43b BRAO. Werbung ist erlaubt, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines konkreten Auftrags im Einzelfall gerichtet ist. Erlaubt ist also die sachliche Darstellung Ihrer Rechtsgebiete, Qualifikationen und Arbeitsweise. Nicht zulässig sind reißerische Claims, beworbene Erfolgsquoten („98 % gewonnen"), Selbstanpreisung als „die Nr. 1" sowie herabsetzende oder unsachliche vergleichende Werbung gegenüber anderen Kanzleien — eine sachliche vergleichende Darstellung bleibt am Sachlichkeitsgebot zu messen. Solche unsachlichen Aussagen sind nicht nur durch Wettbewerber abmahnfähig, sie können eine berufsrechtliche Rüge der Rechtsanwaltskammer auslösen. Wir bauen die Seitenstruktur so, dass sie sachlich befüllt werden kann — die berufsrechtliche Letztbewertung Ihrer konkreten Texte bleibt aber Sache Ihrer Kammer.
Eine professionelle Kanzlei-Website beginnt bei 1.490 € als Festpreis für mein Webdesign. Das deckt einen kompakten Auftritt mit Startseite, Profil, mehreren Rechtsgebiete-Seiten, Kontakt und allen berufsrechtlichen Pflichtangaben ab. Bei mehr Rechtsgebieten, größerer Sozietät, mehrsprachigen Inhalten oder anspruchsvollerem Design bewegt sich der Endpreis je nach Umfang typisch zwischen 1.490 € und 4.990 €. Sie bekommen vor Projektstart ein schriftliches Festpreis-Angebot ohne Stundenzettel. Alle Preise sind Endpreise — als Kleinunternehmer weise ich gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer aus. Wichtig: Dieser Festpreis betrifft ausschließlich meine Webdesign-Leistung — er sagt nichts über anwaltliche Gebühren aus, die sich nach RVG oder Vergütungsvereinbarung richten.
Eine gute Homepage für Anwälte ist entlang der Rechtsgebiete strukturiert, nicht als ein einziger Fließtext. Jedes Rechtsgebiet — Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht, Erbrecht und so weiter — bekommt eine eigenständige, klar auffindbare Seite oder Sektion. Dazu kommen ein sachliches Profil mit korrekt gekennzeichneten Fachanwalts- und Schwerpunkt-Angaben, ein vollständiges Anwalts-Impressum und ein datensparsames Kontaktformular. Diese Architektur hilft Mandanten, ihr Anliegen sofort zu finden, und lässt jedes Rechtsgebiet lokal bei Google ranken.
Eine Kanzlei-Website erstellen zu lassen dauert in der Regel vier bis acht Wochen vom unterschriebenen Angebot bis zur Live-Schaltung. Der größte Zeitfaktor ist erfahrungsgemäß nicht das Design, sondern die fachlichen Inhalte: die sachlichen Beschreibungen der einzelnen Rechtsgebiete und die korrekten Angaben zu Fachanwaltsbezeichnungen. Je schneller diese Bausteine vorliegen, desto schneller geht es.
Indem das Formular technisch so wenig wie möglich preisgibt: verschlüsselte Übertragung, nur die wirklich notwendigen Felder, Hosting in Deutschland, ein Auftragsverarbeitungsvertrag und serverseitiger Spam-Schutz per Honeypot statt über externe US-Captcha-Dienste. So fließt keine Mandanten-IP und kein geschilderter Sachverhalt an US-Dienste oder Tracker — die Verschwiegenheitspflicht aus §43a BRAO wird auch auf der technischen Ebene respektiert, nicht nur im Datenschutz-Text.
Ein Website-Baukasten ist günstig und schnell online, bringt für eine Kanzlei aber strukturelle Schwächen mit: starre Templates ohne saubere Rechtsgebiete-Architektur, Marketing-Cookies und Tracker, die mit dem Mandantengeheimnis kollidieren, und Standard-Impressumsgeneratoren ohne die erweiterten Anwalts-Pflichtangaben nach §5 DDG. Individuelles webdesign für die kanzlei kostet einmalig mehr, liefert dafür aber eine berufsrechtskonforme Struktur, datensparsame Formulare und lokale Auffindbarkeit pro Rechtsgebiet. Wenn Sie unsicher sind, ob ein Baukasten reicht: fragen Sie kurz an, ich sage ehrlich, wo die Grenze verläuft.
Wir bauen dieses Branchen-Angebot gerade aus, deshalb finden Sie unter den Referenzen aktuell vor allem Projekte aus angrenzenden Branchen. Statt vorgetäuschter Kanzlei-Cases legen wir die Anatomie einer guten Anwalts-Website transparent offen — welche Bausteine in welcher Reihenfolge gehören, woran Sie eine berufsrechtlich saubere Umsetzung erkennen und wo typische Fehler lauern. Sobald die ersten Kanzleien live sind, ergänzen wir hier echte Cases aus Bremen, Oldenburg und der Region.
Ja, mit geplanter Migration. Bestehende Rechtsgebiete-Seiten sind oft das, worüber Mandanten Sie finden — jede dieser alten URLs leiten wir per 301 gezielt auf das passende neue Pendant um, nicht pauschal auf die Startseite. Berufsrechtliche Pflichtangaben und weiterhin relevante Inhalte übernehmen wir in die neue Struktur. Anwalts- und Branchenverzeichnisse, die auf alte Unterseiten verlinken, greifen dadurch weiter. Eine Archiv-Kopie des alten Stands sichern wir auf Wunsch vor der Umstellung.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem Terminvorschlag für Ihr kostenloses Erstgespräch — telefonisch, per Video oder persönlich vor Ort in Bremen, Oldenburg oder Umgebung.
So geht’s jetzt weiter: