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Webdesign für Steuerberater · Bremen / Oldenburg / Niedersachsen

Webdesign für Steuerberater: die Kanzlei-Website, die seriöse Mandanten gewinnt.

Sachlich und diskret. Für Kanzleien in Bremen, Oldenburg und ganz Niedersachsen, die Dauermandate aufbauen statt Werbung zu schreien.

Eine Steuerberater-Website wird nicht in fünf Minuten überflogen, sondern nüchtern geprüft: Passt diese Kanzlei zu meinem Unternehmen, ist sie verschwiegen und fachlich belastbar? Wer ein Dauermandat vergibt, entscheidet konservativ, und genau diese Entscheidung muss Ihre Website tragen.

  • StBerG §57a · BOStB

    Sachlichkeitsgebot in der Seitenstruktur verankert

  • Hosting Deutschland

    Vertraulichkeit als Architekturprinzip, kein US-Tracking

Status quo

Wenn die Steuerberater-Website zur Mandatsgewinnung nichts beiträgt

Die meisten Kanzlei-Websites wirken wie eine pflichtgemäße Visitenkarte: korrekt, aber austauschbar und für die Gewinnung neuer Dauermandate praktisch wirkungslos. Sechs Muster, die ich in fast jeder Bestandsanalyse einer Steuerkanzlei wiederfinde.

  1. Kein Profil: die Kanzlei bleibt austauschbar

    Existenzgründer, GmbH-Geschäftsführer und Selbstständige suchen einen Steuerberater, der ihre Branche und ihr Anliegen versteht. Wenn die Website jeden anspricht, spricht sie niemanden konkret an, und der Interessent vergibt das Mandat anderswo.

  2. Existenzgründer finden keinen Einstieg

    Wer gerade gründet, hat konkrete Fragen: Kleinunternehmerregelung, erste Buchhaltung, Steuerlast einschätzen. Findet er dazu auf Ihrer Seite nichts Greifbares, landet er beim Wettbewerber, der genau dieses Einstiegsthema sichtbar besetzt, und bleibt dort oft über Jahre im Dauermandat.

  3. Fachliche Substanz bleibt zwischen den Zeilen

    Eine reine Leistungsliste („Buchhaltung, Jahresabschluss, Lohn") sagt nichts darüber, ob die Kanzlei das Anliegen des Interessenten wirklich versteht. Ohne greifbare, sachliche Einblicke in Vorgehen und Schwerpunkte bleibt die Website beliebig, und der Interessent vergleicht nur noch über den Preis.

  4. Vertraulichkeit wird technisch unterlaufen

    Google Fonts vom US-CDN, Analytics ohne Einwilligung, ein Kontaktformular ohne Verschlüsselung: Eine Kanzlei, die mit den sensibelsten Zahlen ihrer Mandanten arbeitet, kann es sich nicht leisten, dass die eigene Website Daten unkontrolliert an Dritte abgibt.

  5. Bei Google unsichtbar fürs eigene Einzugsgebiet

    Wer „Steuerberater Bremen für GmbH" oder „Steuerkanzlei Oldenburg Existenzgründung" sucht, findet Verzeichnisportale statt Ihre Kanzlei. Ohne saubere lokale Suchmaschinenoptimierung verschenken Sie qualifizierte Anfragen aus genau dem Umkreis, in dem Sie ohnehin tätig sind.

  6. Berufsrechtlich auf der Kippe

    Reißerische Slogans, Mandanten-Erfolgsversprechen oder vergleichende Aussagen sind nach §57a StBerG und der BOStB unzulässig. Viele Agentur-Texte überschreiten diese Grenze, ohne es zu merken, bis die Steuerberaterkammer oder ein Wettbewerber darauf aufmerksam wird.

  • 2–4

    Wochen bis Ihre Seite online ist

  • 1

    fester Ansprechpartner, direkt erreichbar

  • 0 €

    versteckte Kosten, Festpreis vorab

  • DE

    Server-Standort in Deutschland

Was Sie bekommen

Was Webdesign für Steuerberater bei mir konkret bedeutet

Eine Kanzlei-Website, die im Rahmen des Berufsrechts bleibt, Vertraulichkeit technisch ernst nimmt und gezielt die Mandanten anspricht, die zu Ihnen passen: Existenzgründer, KMU und Selbstständige im langfristigen Dauermandat. Sechs Bausteine, auf denen eine seriöse Homepage für Steuerberater heute aufsetzt.

Sechs Bausteine, die in keiner Steuerberater-Website fehlen

Kein Baukasten-Template, keine Marketing-Phrasen. Jeder Punkt ist sachlich umgesetzt und auf eine konservative, diskretionsgetriebene Zielgruppe zugeschnitten.

  • Sachliche Positionierung statt Werbefloskeln

    Ich arbeite Ihre Tätigkeitsschwerpunkte, Branchen-Erfahrung und Mandantentypen so heraus, dass Existenzgründer und Unternehmer sofort erkennen, ob die Kanzlei zu ihnen passt: sachlich unterrichtend im Sinne von §57a StBerG, ohne anpreisenden Ton.

  • Fach-Content für die Mandantengewinnung

    Sachbeiträge zu Existenzgründung, Jahresabschluss, Lohnbuchhaltung oder GmbH-Besteuerung ziehen genau die Interessenten an, die ein Dauermandat suchen: informierende Berufsinformation statt marktschreierischer Werbung, und damit berufsrechtlich tragfähig.

  • Klarer Kontaktweg statt sensibler Datenhaltung

    Belegtransfer und Mandantenportal gehören in Ihr Kanzlei-System (z. B. DATEV), nicht in die Website. Ich baue so etwas bewusst nicht nach und übertrage keine Mandantenbelege: Die Seite führt sachlich zum Erstkontakt, der eigentliche Datenaustausch bleibt in Ihrem geprüften System. Auf Wunsch verweise ich dezent auf Ihr bestehendes Mandanten-Login.

  • Vertraulichkeit technisch durchgesetzt

    Schriften lokal eingebunden, kein US-Tracking, kein Analytics ohne Einwilligung, Hosting in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive, datensparsame und verschlüsselte Formulare. Diskretion ist hier Architekturprinzip, nicht Marketingversprechen.

  • Lokales SEO fürs Einzugsgebiet

    NAP-Konsistenz zwischen Website, Google-Unternehmensprofil und Verzeichnissen, strukturierte Daten als JSON-LD, lokale Inhalte. So findet man Ihre Kanzlei für „Steuerberater Bremen", „Steuerkanzlei Oldenburg" und Existenzgründungs-Suchanfragen aus der Region.

  • Schnell und wartungsarm ohne CMS-Ballast

    Schlanker, statisch ausgelieferter Code statt WordPress mit Plugin-Stapel: typischerweise schnelle Ladezeiten, gute Werte bei den Core Web Vitals, und kein erzwungener Wartungsvertrag (Pflege bleibt optional).

Rechtlicher Rahmen

Der berufsrechtliche Rahmen für Steuerberater-Websites, und wie ich ihn technisch umsetze

Erlaubt ist Werbung, die in Form und Inhalt sachlich über die berufliche Tätigkeit unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines konkreten Einzelmandats gerichtet ist. Unzulässig sind marktschreierische, reißerische oder vergleichende Aussagen sowie Erfolgs- oder Ersparnisversprechen. Ich baue die Inhaltsstruktur so, dass Leistungen, Schwerpunkte und Zielgruppen sachlich beschrieben werden, und kennzeichne werbliche Inhaltstypen so, dass sie §57a-konform redaktionell befüllbar bleiben.

Die Berufsordnung der Bundessteuerberaterkammer konkretisiert §57a: Die Außendarstellung muss sachlich bleiben und die Würde des Berufs wahren. Anpreisende Superlative, Druck erzeugende Formulierungen oder herabsetzende Aussagen über Kollegen sind unzulässig. Meine Seitenstruktur und meine Textvorlagen sind von vornherein auf einen sachlich-informierenden Ton ausgelegt, nicht auf Verkaufsrhetorik.

Bezeichnungen wie „Fachberater für …" dürfen nur geführt werden, wenn die entsprechende Bestellung oder der Lehrgangsnachweis vorliegt; Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte müssen tatsächlich bestehen und dürfen nicht mit qualifizierten Bezeichnungen verwechselbar sein. Ich nehme in die Seitenstruktur ausschließlich Begriffe auf, die Sie belegen können, und trenne geschützte Bezeichnungen sichtbar von frei formulierten Schwerpunkten.

Das Digitale-Dienste-Gesetz verlangt für Steuerberater erweiterte Angaben: die zuständige Steuerberaterkammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung „Steuerberater" mit dem Staat der Verleihung sowie die berufsrechtlichen Regelungen (insbesondere StBerG, BOStB) mit einem Hinweis, wie diese zugänglich sind. Ich liefere eine vorbereitete Impressums-Vorlage mit genau diesen Feldern und prüfe die technische Erreichbarkeit gemäß §5 DDG.

Über die Website läuft bewusst nur die Kontaktanfrage: keine Belege, keine Mandantenakten. Das Kontaktformular ist datensparsam (nur das Nötigste), verschlüsselt übertragen, in Deutschland gehostet, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und klarem Einwilligungstext. Der eigentliche Beleg- und Datenaustausch bleibt in Ihrem geprüften Kanzlei-System (z. B. DATEV). Ich baue dafür bewusst keine eigene Datenhaltung auf der Website.

Als Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte, höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Bilanzsumme) ist Ihre Steuerkanzlei nach § 3 Abs. 3 BFSG meist von der Barrierefreiheitspflicht ausgenommen. Viele Kanzleien fallen also nicht darunter. Ich baue jede Steuerberater-Website trotzdem auf WCAG-2.2-AA-Niveau (gesetzlicher Mindeststandard nach BFSG ist 2.1 AA über die Norm EN 301 549), damit kein späteres Nachrüsten nötig wird. Was BFSG und barrierefreies Webdesign genau umfassen, lesen Sie auf /barrierefreie-website.

So läuft das ab

So lassen Sie Ihre Steuerberater-Website erstellen:
in fünf Schritten

Klar und diskret. Ich begleite Kanzleien in Bremen, Oldenburg und Niedersachsen vom unverbindlichen Erstgespräch bis zur Live-Schaltung und bleibe danach fester Ansprechpartner.

Reine Umsetzung: 2–4 Wochen. Inklusive Ihrer Zulieferung (Kanzleifotos, Fachinhalte, Freigaben) landen die meisten Projekte bei 4–8 Wochen Kalenderzeit.

  1. 01
    30 Min.

    Erstgespräch

    Ich lerne Ihre Kanzlei kennen: Mandantenstruktur, Branchenschwerpunkte, Tätigkeitsschwerpunkte, welche Mandate Sie ausbauen wollen. Kostenlos, rund 30 Minuten, telefonisch, per Video oder auf Wunsch vor Ort.

  2. 02
    ~ 1–2 Wochen

    Konzept und Design-Entwurf

    Auf Basis des Gesprächs entwickle ich einen Entwurf, der zur Mandantschaft passt: sachliche visuelle Sprache, Seitenstruktur, Themenarchitektur für Existenzgründung und Fachbeiträge. Sie sehen den Entwurf in ein bis zwei Wochen und geben strukturiertes Feedback.

  3. 03
    ~ 2–4 Wochen

    Technische Umsetzung

    Ich baue die Website von Grund auf: schlanker, statisch ausgelieferter Code, lokale Schriften, Hosting in Deutschland, §57a-StBerG-konforme Inhaltsstruktur, datensparsames Kontaktformular. Auf Wunsch unterstütze ich bei den Fachtexten.

  4. 04
    1 Tag

    Launch

    Domain, SSL, DNS-Umschaltung, Einrichtung des Google-Unternehmensprofils, Verzeichnis-Einträge. Der technische Übergang läuft an einem Werktag. Lösen Sie eine alte Seite ab, übernehme ich die 301-Weiterleitungen, damit kein Ranking verloren geht.

  5. 05
    laufend

    Betreuung nach dem Launch

    Pflege der Fachbeiträge, kleinere Anpassungen, Aktualisierung von Schwerpunkten oder Teamangaben, ohne starren monatlichen Wartungsvertrag. Fester Ansprechpartner, Sie zahlen nur, was Sie tatsächlich brauchen.

Was hier anders ist

Was eine durchdachte Kanzlei-Website von einer typischen Agenturlösung unterscheidet

Die meisten Agenturen liefern Steuerkanzleien ein WordPress-Setup mit Cookie-Banner-Plugin, Template-Layout und vollmundigen Marketing-Texten, die das Sachlichkeitsgebot ignorieren. Eine tragfähige Steuerberater-Website unterscheidet sich davon in fast jedem Punkt: sechs Vergleichszeilen, an denen Sie eine ehrliche Umsetzung erkennen.

Tonalität der Texte

Typische Agenturlösung

Werbliche Superlative, Erfolgsversprechen

Anscheit Digital

Sachlich-informierend, §57a-StBerG-konform

Marketing-Phrasen wie „Ihr Experte für maximale Steuerersparnis" sind berufsrechtlich angreifbar. Ich formuliere sachlich unterrichtend, ohne anpreisenden Ton, belastbar gegenüber Kammer und Wettbewerb.

Mandantengewinnung

Typische Agenturlösung

Allgemeine Leistungsliste, kein Einstieg

Anscheit Digital

Fach-/Themen-Content für Dauermandate

Sachbeiträge zu Existenzgründung oder Jahresabschluss ziehen genau die Mandanten an, die ein langfristiges Mandat suchen: informierend statt marktschreierisch.

Umgang mit sensiblen Daten

Typische Agenturlösung

Improvisiertes Upload-Feld auf der Website

Anscheit Digital

Keine Belegdaten über die Website, bleibt im Kanzlei-System

Sensible Mandantenbelege gehören in Ihr geprüftes Kanzlei-/DATEV-System, nicht in eine Marketing-Website. Ich baue bewusst kein Upload-/Portal-Feld nach. Die Seite führt sachlich zum Erstkontakt, mehr nicht.

Vertraulichkeit / Hosting

Typische Agenturlösung

US-Cloud, Google Fonts via CDN

Anscheit Digital

Server in Deutschland, Schriften lokal

Eine Kanzlei kann es sich nicht leisten, Besucher-IPs an US-Anbieter abzugeben. Lokale Schriften und deutsches Hosting halten die Datenströme im EU-Datenraum.

Spam-Schutz im Kontaktformular

Typische Agenturlösung

Google reCAPTCHA (US-Übertragung)

Anscheit Digital

Honeypot-Schutz ohne externe Dienste

Schon die Kontaktaufnahme mit einer Steuerkanzlei ist vertraulich. reCAPTCHA würde die IP des Anfragenden an Google übertragen. Ein serverseitiger Honeypot blockiert Bots ebenso zuverlässig, ohne dass eine einzige Mandanten-IP an Dritte fließt.

Design

Typische Agenturlösung

Template angepasst, austauschbares Aussehen

Anscheit Digital

Individuell, auf die Mandantschaft zugeschnitten

Ein Template, das schon zwölf andere Kanzleien nutzen, schafft kein Vertrauen. Ein eigenständiger, ruhiger Entwurf passt zur konservativen Erwartung professioneller Mandanten.

FAQ

Häufige Fragen zur Steuerberater-Website

Eine professionelle Steuerberater-Website beginnt bei 1.490 € als Festpreis. Das deckt einen kompakten, sachlichen Auftritt mit Leistungen, Schwerpunkten, Team, Anfahrt und allen Datenschutz-Grundlagen ab. Mit mehr Seiten, ausgebautem Fach-Content oder anspruchsvollerem Design bewegt sich der Endpreis je nach Umfang typisch zwischen 1.490 € und 4.990 €. Sie erhalten vor Projektstart ein schriftliches Festpreis-Angebot, ohne Stundenzettel, ohne Nachforderungen. Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer weise ich gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer aus.

Ja. §57a StBerG erlaubt Werbung ausdrücklich, solange sie in Form und Inhalt sachlich über die berufliche Tätigkeit unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines konkreten Einzelmandats gerichtet ist. Unzulässig sind nur marktschreierische, reißerische oder vergleichende Aussagen sowie Erfolgs- oder Ersparnisversprechen. Eine sachlich aufgebaute Website mit Fachbeiträgen und klarer Schwerpunkt-Darstellung ist berufsrechtlich also ausdrücklich erlaubt und der empfohlene Weg der Mandantengewinnung.

Nein, bewusst nicht. Ein Mandantenportal und der Belegaustausch gehören in Ihr geprüftes Kanzlei-/DATEV-System, nicht in eine Marketing-Website. Ich baue so etwas nicht nach und übertrage keine sensiblen Mandantendaten über die Website. Wenn Sie ein bestehendes Mandanten-Login haben, verlinke ich es höchstens dezent. So bleibt die Verantwortung für sensible Daten dort, wo sie hingehört, und Ihre Website bleibt das, was sie sein soll: ein sachlicher, schneller Weg zum Erstkontakt.

Über sachlichen Themen-Content. Existenzgründer, GmbH-Geschäftsführer und Selbstständige suchen nach konkreten Themen: Kleinunternehmerregelung, erste Buchhaltung, Jahresabschluss, Lohnbuchhaltung. Wer dazu auf Ihrer Seite eine fundierte, sachliche Antwort findet, baut Vertrauen auf und vergibt eher das langfristige Mandat. Ich strukturiere die Website genau auf diese Einstiegsfragen hin, ohne in anpreisende Werbung zu rutschen.

Eine Homepage für Steuerberater zu erstellen dauert in der Regel vier bis acht Wochen vom unterschriebenen Angebot bis zur Live-Schaltung. Der größte Zeitfaktor ist nicht das Design, sondern die Bereitstellung der Inhalte: Kanzleifotos, Team- und Schwerpunktbeschreibungen, Fachtexte. Je früher diese vorliegen, desto schneller geht es.

Schriften lokal eingebunden, keine US-Server, kein Analytics ohne Einwilligung, ausschließlich technisch notwendige Cookies nach §25 Abs. 2 TDDDG, damit entfällt der zustimmungspflichtige Cookie-Banner. Den Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Hosting-Anbieter erhalten Sie als PDF für Ihre Datenschutz-Akte. Das sind konkrete, benennbare Maßnahmen statt einer pauschalen Garantie. Die rechtliche Bewertung Ihrer Datenschutzerklärung bleibt Sache Ihres Datenschutzbeauftragten oder Anwalts.

Ja, sofern der Umzug geplant abläuft. Steuerberater werden häufig über Kammer- und Branchenverzeichnisse gefunden, die auf bestimmte Unterseiten verlinken. Diese alten URLs leite ich einzeln per 301 auf ihr neues Gegenstück, nicht gesammelt auf die Startseite. Fachliche Schwerpunkte und weiterhin relevante Inhalte überführe ich sachlich in die neue Struktur. Bestandsmandanten mit gespeicherten Links landen automatisch richtig. Eine Archiv-Kopie des bisherigen Stands sichere ich auf Wunsch.

Tobias Anscheit, Webdesigner aus der Region Bremen, Ansprechpartner für Steuerberater in Bremen, Oldenburg und Niedersachsen

Eine Kanzlei-Website, die seriöse Mandanten gewinnt. Jetzt kostenlos beraten lassen

Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden mit einem Terminvorschlag für Ihr kostenloses Erstgespräch: telefonisch, per Video oder persönlich vor Ort in Bremen, Oldenburg oder Umgebung.

04222 9466235 info@anscheit.com

Mo–Fr 09:00–18:00 Uhr

Worum geht’s? * (Mehrfachauswahl möglich)
Tobias Anscheit, Webdesigner aus Ganderkesee

Tobias liest jede Nachricht persönlich und meldet sich werktags innerhalb von 24 h.

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