KI-Kompetenzpflicht (Artikel 4)
- Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt, dass Betriebe ihre Mitarbeiter im sicheren Umgang mit KI schulen.
- Das gilt seit dem 2. Februar 2025, unabhängig davon, ob Sie ein oder fünfzig Tools einsetzen.
KI-Kompetenzpflicht seit Februar 2025: Ich liefere die Dokumentation, mit der Sie im Zweifel vorzeigen können.
Als Add-on zu Ihrer KI-Schulung: organisatorische Umsetzungshilfe rund um den EU AI Act. Das ist keine Rechtsberatung. Sie bekommen saubere Dokumentation, die Sie im Zweifel vorzeigen können.
Fester Umfang · bearbeitbare Dateien · eine Korrekturschleife inklusive
Direkt zum UmfangKurz erklärt
Sobald Ihr Team ChatGPT, Copilot oder KI-Funktionen im Mailprogramm nutzt, sollten Sie festlegen, was erlaubt ist und welche Daten nichts in offenen Tools zu suchen haben. Genau das ist eine KI-Nutzungsrichtlinie: ein kurzes Regelwerk, an dem sich alle orientieren. Diese Seite gehört zu meinem Angebot rund um KI im Betrieb.
„Wir nutzen KI, haben aber nichts schriftlich" ist genau die Lücke, die hier geschlossen wird.
Was gilt
Die Pflicht hängt nicht an der Unternehmensgröße. Sie hängt daran, dass Sie KI einsetzen. Drei Punkte sollten Sie kennen:
Zur Rechtslage: Die EU überarbeitet die genaue Form der KI-Kompetenzpflicht gerade (Digital Omnibus, Stand 2026 noch nicht final beschlossen). Geregelte KI-Nutzung und Nachweise sind unabhängig davon sinnvoll. Ich liefere die organisatorische Umsetzungshilfe und die Dokumentation, keine rechtsverbindliche Bewertung. Geht es um echte Rechtsfragen, ziehe ich einen Anwalt hinzu oder verweise Sie an einen.
Umfang
Ein klarer Festumfang, damit Sie wissen, was Sie bekommen. Und eine ehrliche Abgrenzung, damit niemand etwas erwartet, das ich nicht seriös liefern kann.
Auf jedem Dokument steht der Hinweis: Diese Richtlinie ist eine organisatorische Vorlage und ersetzt keine Rechtsberatung. Wünschen Sie eine juristische Durchsicht, lässt sich diese über einen Partner-Anwalt ergänzen.
Für wen
Gedacht für inhabergeführte Betriebe mit etwa 5 bis 50 Mitarbeitern, die KI im Alltag einsetzen und das Thema sauber aufstellen wollen.
ChatGPT für Texte, Copilot in Office: Es läuft, aber es gibt keine Regeln dazu. Genau das wird hier nachgeholt.
In Praxen, Kanzleien oder bei personenbezogenen Daten muss klar geregelt sein, was nicht in offene KI-Tools wandern darf. Das gehört schriftlich festgehalten.
Wenn Sie KI im Team ausrollen, legen Sie die Spielregeln am besten von Anfang an fest. Das spart das spätere Hinterherdokumentieren.
Die KI-Schulung selbst, auf die diese Richtlinie aufsetzt, ist aktuell in Vorbereitung und auf Anfrage buchbar. Sprechen Sie mich an, dann stimmen wir Schulung und Richtlinie aufeinander ab.
Der Überblick: KI-Beratung für den Mittelstand, von der ersten Einordnung bis zur Umsetzung.
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AnsehenSo läuft’s ab
Im Gespräch klären wir: Welche KI nutzen Sie, wer arbeitet damit, gibt es schon etwas Schriftliches? Daraus ergibt sich der passende Umfang.
Sie bekommen einen kurzen Fragebogen: welche Tools im Einsatz sind und welche Daten dort hineingehen. Antworten zurück per Mail. Fertig.
Ich erstelle die auf Ihren Betrieb angepasste Richtlinie, das Tool-Inventar und die Risiko-Ampel. US-Tools werden ehrlich als solche eingeordnet.
In rund 60 Minuten remote stelle ich die Richtlinie vor, erkläre den Unterschriften-Prozess und beantworte Fragen aus dem Team.
Sie erhalten bearbeitbare Dateien, PDF und je Mitarbeiter einen Teilnahmenachweis zur Einweisung. Eine Korrekturschleife ist inklusive.
Pakete & Preise
Einmaliger Aufschlag zur KI-Schulung: Richtlinie, Tool-Inventar und Schulungsnachweise im Bündel. Den passenden Umfang stimmen wir vorab ab.
Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer weise ich gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer aus.
FAQ
Nein, und das verspricht Ihnen seriös auch niemand. Ich liefere eine organisatorische Umsetzungshilfe: eine angepasste Richtlinie, ein Tool-Inventar und Nachweise. Das ist Dokumentation, keine Rechtsberatung. Für eine juristische Bewertung ziehe ich einen Partner-Anwalt hinzu oder verweise Sie an einen.
Ja. Die Pflicht aus Artikel 4 der KI-Verordnung hängt nicht an der Zahl der Tools oder der Betriebsgröße, sondern daran, dass Sie KI einsetzen. Schon ChatGPT oder Copilot im Alltag reichen, damit das Thema für Sie relevant ist.
Der EU AI Act ist die KI-Verordnung der EU. Seit dem 2. Februar 2025 verpflichtet Artikel 4 Betriebe, ihre Mitarbeiter im Umgang mit KI zu schulen. Ab dem 2. August 2026 wird die Einhaltung durch die nationalen Marktüberwachungsbehörden durchgesetzt, in Deutschland voraussichtlich über die Bundesnetzagentur. Bis dahin sollten Schulung und Regeln dokumentiert sein.
Eine Vorlage ist ein guter Anfang. Aber sie ist nicht auf Ihren Betrieb angepasst, kennt Ihre Tools nicht und bringt keinen Teilnahmenachweis zur Einweisung mit. Der Wert hier liegt darin, dass alles für Ihren Betrieb fertig gemacht ist und vorzeigbar dokumentiert ist.
Ehrlich gesagt nicht vollständig. Was ich selbst speichere, liegt auf EU-Servern, die KI-Verarbeitung läuft aber über externe KI-Dienstleister, von denen einige in den USA sitzen. Genau diese Ehrlichkeit übertrage ich auch in Ihr Tool-Inventar: US-Tools werden als US-Tools eingeordnet, nicht schöngeredet.
Nein. Die Richtlinie steht für sich, und den Teilnahmenachweis zur Einweisung bekommen Sie hier direkt. Die vollständige KI-Kompetenz-Schulung nach Artikel 4 ist gerade in Vorbereitung und auf Anfrage buchbar. Sprechen Sie mich an, dann stimmen wir beides aufeinander ab.
Als Add-on zu Ihrer Schulung startet die Richtlinie inklusive Tool-Inventar und Nachweisen ab 450 € einmalig. Welcher Umfang zu Ihnen passt, klären wir vorab, ohne Verkaufsdruck.
Schildern Sie kurz, welche KI-Tools bei Ihnen laufen. Ich melde mich mit dem passenden Umfang und dem nächsten Schritt. Unverbindlich.
So geht’s jetzt weiter: